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Fachkräftemangel mit Eigeninitiative begegnen

Als engagierter Ausbildungsbetrieb sorgt ene't auch selbst dafür, dass der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften nachhaltig abgedeckt werden kann. Das Blog der Standort-Kampagne „Spitze im Westen“ berichtete kürzlich darüber, wie die zwei „dienstjüngsten“ Auszubildenden ihren Einstieg in den Unternehmensalltag in Hückelhoven erlebt haben.

Melike Olgun lernt als angehende Kauffrau für Büromanagement die Vertriebsabteilung kennen und hat sich „von Anfang an wohlgefühlt“. Hier erhält sie Einblick in das komplexe Produktportfolio des Unternehmens und wird Schritt für Schritt in die Kundenbetreuung eingearbeitet. Lisa Korda hat einen anderen Weg eingeschlagen. Mit ihrem dualen Studium „Angewandte Mathematik und Informatik“, verbunden mit der Ausbildung zur Mathematisch-technischen Softwareentwicklerin, hat sie einen begehrten MINT-Beruf ergriffen. Schon während ihrer Schulzeit konnte sie durch ein Betriebspraktikum bei ene't interessante Einblicke in die Software-Entwicklung gewinnen, die sie in Ihrer Berufswahl bestärkt haben.

Insgesamt bildet ene't aktuell 12 Nachwuchskräfte an zwei Standorten aus, überwiegend in den Bereichen IT und Anwendungsentwicklung. „Wir legen sehr großen Wert auf die Ausbildung junger Fachkräfte, schon alleine aus dem Grund, weil wir als Teil der Energiewirtschaft in einer Branche tätig sind, in der spezielle berufliche Anforderungen vonnöten sind. Und diese bringen oftmals selbst fertig ausgebildete externe Personen nicht mit. Also bilden wir lieber selber aus und beugen so dem Fachkräftemangel vor“, betonte Helga Kockerols-Eßer, Ansprechpartnerin in Personalfragen.

Link zum Blog-Beitrag: https://spitze-im-westen.blog/...