Webservice Adressvalidierung

Plattformunabhängige Adressvalidierung mit intelligentem Algorithmus

Effi­zi­en­te Geschäfts­pro­zes­se erfor­dern eine sau­be­re Daten­ba­sis. Tipp­feh­ler, Ein­ge­mein­dun­gen oder mut­wil­li­ge Falsch­an­ga­ben kön­nen gan­ze Betriebs­ab­läu­fe emp­find­lich stö­ren. Die manu­el­le Berei­ni­gung feh­ler­haf­ter Adress­da­ten bei­spiels­wei­se im Kun­den­be­stand erfor­dert dabei gro­ßen Auf­wand. Der Web­ser­vice Adress­va­li­die­rung nimmt Ihnen die­se Arbeit ab und sorgt für die auto­ma­ti­sier­te Berei­ni­gung feh­ler­haf­ter Adressbestände.

Der Web­ser­vice eröff­net die Mög­lich­keit, einen belie­bi­gen Adress­da­ten­be­stand in Echt­zeit zu vali­die­ren und bei Bedarf auch zu berei­ni­gen. Dazu wer­den die zu über­prü­fen­den Adress­da­ten eines Kun­den an die Schnitt­stel­le des Web­ser­vice über­tra­gen. Die­ser lie­fert nach dem Abgleich mit einer Adress­da­ten­bank die kor­rek­te Adres­se zurück. Für jede Adress­ein­ga­be erfolgt dabei eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Rück­mel­dung, ob die Bestands­adres­se kor­rekt ist, kor­ri­giert wur­de oder kein ein­deu­ti­ges Ergeb­nis ermit­telt wer­den konnte.

Funk­ti­ons­um­fang

Ein­ga­be

Zur Über­prü­fung einer Adres­se wer­den Ein­ga­ben zu den Adress­be­stand­tei­len Post­leit­zahl, Ort, Stra­ße und Haus­num­mer an die Schnitt­stel­le des Web­ser­vice über­tra­gen. Es müs­sen nicht für alle Fel­der Wer­te über­tra­gen wer­den, jedoch kann bei­spiels­wei­se ein Stra­ßen­na­me nicht kor­ri­giert wer­den, wenn kei­ne Anga­ben zu Post­leit­zahl und Ort erfol­gen. Dabei kann der Web­ser­vice bis zu einem gewis­sen Grad auch unvoll­stän­di­ge Teil­ein­ga­ben verarbeiten.

Ver­ar­bei­tung

Nach erfolg­rei­cher Über­tra­gung an die Schnitt­stel­le erfolgt die Über­prü­fung der Adressdaten:

  • Prü­fung jeder deut­schen Postanschrift
  • Kor­rek­tur von Schreib­feh­lern (z. B. feh­len­de Buch­sta­ben, Zahlendreher …)
  • Erken­nung von übli­chen Abkür­zun­gen und Syn­ony­men („Stra­ße“ oder Str.“, St.“ oder Sankt“, Dr.“ oder Dok­tor“, a. d.“ oder an der“, Umlau­te wie ä“ oder ae“ …)
  • Berück­sich­ti­gung von Haus­num­mern und Haus­num­mer-Zusät­zen bei der Ergebnisermittlung
  • Ermitt­lung der voll­stän­di­gen Adres­se, wenn eine Anga­be wie z. B. Ort oder Post­leit­zahl fehlt
  • Ermitt­lung der pas­sen­den Adres­sen, wenn nur ein Teil des Stra­ßen- oder Orts­na­mens bekannt ist
  • (Bei­spiel: Ein­ga­be bruch“ → Ergeb­nis: Stein­bruch“ und Bruch­str.“)
  • Ermitt­lung des Orts bei der Anga­be von Orts­tei­len, sofern die Zuord­nung ein­deu­tig ist (z. B. Gol­krath → 41812 Erkelenz)
  • Ermitt­lung aktu­el­ler Adres­sen zu his­to­ri­schen Vor­gän­gern hin­sicht­lich Post­leit­zah­len, Orten und Stra­ßen (z. B. nach Ein­ge­mein­dun­gen, Umsied­lun­gen oder Umbenennungen)

Aus­ga­be

In der Aus­ga­be wer­den, sofern mög­lich, die kor­rek­ten bzw. kor­ri­gier­ten Adres­sen aus­ge­ge­ben. Für jede Adress­ein­ga­be erfolgt dabei eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge Rück­mel­dung , ob die Bestands­adres­se kor­rekt ist, kor­ri­giert wur­de oder kein ein­deu­ti­ges Ergeb­nis ermit­telt wer­den konnte:

  • Aus­ga­be der zutref­fen­den Adres­se auch bei Kom­bi­na­tio­nen der o. g. Kri­te­ri­en, sofern sich so ein ein­deu­ti­ges Ergeb­nis ablei­ten lässt
  • Falls meh­re­re Ergeb­nis­se der glei­chen Qua­li­tät ermit­telt wur­den, erfolgt eine Mel­dung mit dem Hin­weis, wie vie­le Mög­lich­kei­ten zu den Ein­ga­ben pas­sen würden
  • Rück­ga­be von aus­sa­ge­kräf­ti­gen Hin­wei­sen,
    • wenn die zu prü­fen­de Adres­se kor­rekt ist
    • dass die Adres­se ermit­telt wer­den konn­te, und wel­ches Feld dabei kor­ri­giert wurde
    • aus wel­chem Grund eine Kor­rek­tur vor­ge­nom­men wur­de (z. B. Schreib­feh­ler, Ergän­zung feh­len­der Anga­ben, his­to­ri­sche Adresse …)
    • falls die zu vali­die­ren­de Adres­se nicht zuge­ord­net wer­den konnte

Das Web­ser­vice­pa­ket wur­de nach dem REST­ful-Para­dig­ma ent­wi­ckelt. Der Archi­tek­tur­stil REST (Rep­re­sen­ta­tio­nal Sta­te Trans­fer) ermög­licht eine platt­form­un­ab­hän­gi­ge Maschi­ne-zu-Maschi­ne-Kom­mu­ni­ka­ti­on. Es kom­men aus­schließ­lich stan­dar­di­sier­te HTTP-Metho­den zum Ein­satz, inner­halb derer Daten in unter­schied­li­chen For­ma­ten und Struk­tu­ren aus­ge­lie­fert wer­den können.

Zugangs­vor­aus­set­zun­gen

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