Aktuelles | 06. August 2013

Gebietsweise starke Preiserhöhungen in der Grundversorgung

In der Newsletter-Ausgabe im November 2012 wurde ausführlich untersucht, ob und wie weit die bundesdeutschen Grundversorger zum Jahreswechsel 2013 ihre Rohmargen anhoben. Zu Jahresbeginn erhöhten sich die gesetzlichen Abgaben (EEG-, KWK- und § 19-Umlage) ebenso wie die Netznutzungskosten teils spürbar. Die Auswertung sollte zeigen, ob sich im Zuge der erzwungenen Preiserhöhungen Mitnahmeeffekte durch versteckte Margenerhöhungen erkennen lassen. Die Auswertung der Datenbank Endkundentarife Strom zeigte dabei im Bundesdurchschnitt jedoch nur eine marginale Margenanpassung in Höhe von 0,35 %.

In die­ser Aus­ga­be soll jedoch unter­sucht wer­den, ob sich bei der­ar­ti­gen Erhö­hun­gen Nach­züg­ler fest­stel­len las­sen, die mit einer Preis­an­pas­sung noch bis nach dem Jah­res­wech­sel abwar­te­ten. Dazu wird der Abnah­me­fall eines Sin­gle­haus­halts mit einer Abnah­me­men­ge von 1.500 kWh Strom im Jahr zu den Stich­ta­gen 31. Janu­ar und 31. Juli 2013 ver­gli­chen, sodass sich etwai­ge Ände­run­gen in die­sem Zeit­raum errech­nen las­sen. Aus­schlag­ge­bend für die Betrach­tung ist die Roh­mar­ge je gelie­fer­ter Kilo­watt­stun­de Strom, die sich aus dem Gesamt­preis inklu­si­ve Grund­preis für den hier unter­such­ten Abnah­me­fall abzüg­lich der gül­ti­gen gesetz­li­chen Abga­ben,* der Netz­nut­zungs­ent­gel­te sowie der Kon­zes­si­ons­ab­ga­be errech­net. Kos­ten für Beschaf­fung und Ver­trieb blei­ben unberücksichtigt.

Bei der Betrach­tung der Grund­ver­sor­gungs­kon­di­tio­nen zeigt sich, dass es im unter­such­ten Zeit­raum in der Mehr­zahl der Postor­te kei­ne Mar­gen­an­pas­sun­gen gibt. Nur in 3.590 Post­leit­zahl-Ort-Kom­bi­na­tio­nen ändert sich in die­sen sechs Mona­ten mit der Mar­ge auch der Gesamt­preis — dort aller­dings stre­cken­wei­se deut­lich. Regio­nal häu­fen sich die Anpas­sun­gen im Bereich von +20 bis +50 % im Nord­wes­ten Bay­erns und im Osten Baden-Würt­tem­bergs, im Saar­land und der süd­li­chen Rhein­land-Pfalz sowie in gro­ßen Tei­len Nord­rhein-West­fa­lens, wie die fol­gen­de Kar­te verdeutlicht.

* Strom­steu­er: 2,05 ct/​kWh; EEG-Umla­ge: 5,277 ct/​kWh; KWK-Umla­ge: 0,126 ct/​kWh; § 19-Umla­ge: 0,329 ct/​kWh
Die für 2013 beschlos­se­ne Off­shore-Umla­ge wur­de nicht berück­sich­tigt. Bei den Prei­sen han­delt es sich um Nettoangaben.

Dabei gibt es durch­aus auch Gebie­te, in denen der Grund­ver­sor­ger eine Redu­zie­rung der Mar­ge vor­nimmt. In 12 Postor­ten sinkt sie durch­schnitt­lich um 7 %, wobei die Span­ne von 3,3 % in Din­gol­fing (Bay­ern, 9,9 ct/​kWh) bis zu 43,4 % in Mit­tel­an­geln (Schles­wig-Hol­stein, 3,8 ct/​kWh) reicht. In der Mehr­zahl der Post­leit­zahl-Ort-Kom­bi­na­tio­nen mit einer Ver­än­de­rung zeigt sich jedoch ein ande­res Bild. In 3.578 Postor­ten dre­hen die Grund­ver­sor­ger an der Preis­schrau­be. Spit­zen­rei­ter ist hier die Gemein­de Vel­burg (Bay­ern), in der die Mar­ge um 402,1 % auf 7,3 ct/​kWh steigt. Am nied­rigs­ten fällt die Erhö­hung mit 1,6 % in Lott­stet­ten (Baden-Würt­tem­berg, 9,8 ct/​kWh) aus. In 2.634 Grund­ver­sor­gungs­ta­ri­fen fin­det sich eine Erhö­hung um 25 % und mehr, sodass sich eine durch­schnitt­li­che Anhe­bung um 27,7 % errech­nen lässt.

Bezo­gen auf alle Grund­ver­sor­gungs­ge­bie­te, in denen es im betrach­te­ten Zeit­raum eine Mar­gen­an­pas­sung gibt, zeigt sich im Durch­schnitt eine pro­zen­tua­le Ver­än­de­rung von 27,6 %. Die durch­schnitt­li­che Mar­ge beträgt rund 12,2 ct/​kWh, was einen rela­tiv hohen Wert darstellt.

Auch wenn die Zahl der betrof­fe­nen Postor­te über­schau­bar scheint, sind antei­lig trotz­dem zahl­rei­che Haus­hal­te von den Preis­er­hö­hun­gen betrof­fen. Folgt man einer kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Sta­tis­tik des Bun­des­ver­bands der Ener­gie- und Was­ser­wirt­schaft (BDEW), haben 68,1 % der Strom­kun­den noch nie ihren Ver­sor­ger gewech­selt und zah­len bis heu­te die teu­ren Prei­se in der Grund­ver­sor­gung. Einem aktu­el­len Kom­men­tar des Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­bands (VZBV) zu einer For­sa-Umfra­ge zur Ener­gie­wen­de zufol­ge fin­den sich in die­ser Grup­pe nicht nur wech­sel­trä­ge Kun­den, son­dern auch Kun­den mit ein­ge­schränk­ter Zah­lungs­fä­hig­keit, die von ande­ren Ver­sor­gern schlicht­weg abge­lehnt werden.

Bei einer Betrach­tung des jeweils güns­tigs­ten erhält­li­chen Son­der­ta­rifs eines Grund­ver­sor­gers in einem Post­ort fällt das Bild ten­den­zi­ell ähn­lich aus. Hier las­sen sich in 8.798 Post­leit­zahl-Ort-Kom­bi­na­tio­nen Ände­run­gen an der Roh­mar­ge errech­nen, wie die fol­gen­de Kar­te ver­an­schau­licht. Auch hier fin­den sich zahl­rei­che Postor­te, in denen der Grund­ver­sor­ger sei­ne Mar­ge redu­ziert. Spit­zen­rei­ter ist Tübin­gen (Baden-Würt­tem­berg) mit einem Nach­lass von 74,4 % auf 0,9 ct/​kWh. Ins­ge­samt sinkt die Mar­ge in 4.424 Postor­ten, durch­schnitt­lich um 9,3 %.

Dem­ge­gen­über ste­hen aller­dings Erhö­hun­gen in den Son­der­ta­ri­fen in 4.480 PLZ-Ort-Kom­bi­na­tio­nen, in 796 Tari­fen um 50 % und mehr. Die deut­lichs­te Erhö­hung lässt sich mit 554,9 % auf 10,7 ct/​kWh in Krau­chen­wies (Baden-Würt­tem­berg) fest­stel­len, wo der Grund­ver­sor­ger GW Krau­chen­wies sei­ne seit 2009 weit unter­durch­schnitt­li­che Mar­ge zum Mai 2013 anhob. Aber auch in Vel­burg zeigt sich eine Anhe­bung von über 400 %, in zehn wei­te­ren Son­der­ta­ri­fen eine Erhö­hung von 75 % und mehr. Durch­schnitt­lich stei­gen die Roh­mar­gen um 27,8 %.

Im Schnitt stei­gen die güns­tigs­ten Ange­bo­te der Grund­ver­sor­ger aller Postor­te, in denen es eine Ver­än­de­rung im unter­such­ten Zeit­raum gibt, um 8,7 %. Die durch­schnitt­li­che Roh­mar­ge beträgt dabei 7,3 ct/​kWh. Die größ­ten Erhö­hun­gen kon­zen­trie­ren sich in Bay­ern, dem Saar­land, Rhein­land-Pfalz, in Baden-Würt­tem­berg und Tei­len Nord­rhein-West­fa­lens. Grö­ße­re Nach­läs­se las­sen sich dage­gen im Nor­den Nie­der­sach­sens, Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Bran­den­burg, Hes­sen und Bay­ern verorten.

Mar­gen­an­pas­sung im güns­tigs­ten Tarif des Grund­ver­sor­gers, dar­ge­stellt mit Hil­fe der Geo­vi­sua­li­sie­rungs­soft­ware NetCard

Neu­er Web­ser­vice Ver­gleichs­rech­ner“

ene't erwei­tert sei­ne Ange­bots­pa­let­te im Bereich Web­ser­vices. Gemein­sam mit der CRM Intel­li­gence GmbH bie­tet ene't einen hoch­per­for­man­ten Ver­gleichs­rech­ner für Strom- und Gas­ta­ri­fe an. Als Ver­sor­ger kön­nen Sie die­sen in Ihre Inter­net­prä­senz inte­grie­ren und sich so einen kla­ren Vor­teil im Wett­be­werb sichern. Im Gegen­satz zu übli­chen Online-Tarif­rech­nern, die Pro­duk­te aller Anbie­ter in einem Ran­king anzei­gen, haben Sie mit dem Ver­gleichs­rech­ner die Mög­lich­keit, eines oder meh­re­re eige­ne Pro­duk­te ins Ver­hält­nis zu Wett­be­werbs­pro­duk­ten zu set­zen. Ein Ver­gleich der eige­nen Pro­duk­te zum Grund­ver­sor­gungs­ta­rif ist dabei eben­so mög­lich wie ein Ver­gleich der eige­nen Pro­duk­te zu den Son­der­ta­ri­fen des Grund­ver­sor­gers bezie­hungs­wei­se den Wahl­ta­ri­fen der Wett­be­wer­ber. Zudem kann das aktu­el­le Bestands­pro­dukt des poten­zi­el­len Kun­den in den Ver­gleich mit ein­be­zo­gen wer­den. Inter­es­sen­ten erhal­ten damit Ein­sicht in den Wett­be­werb, sind opti­mal infor­miert und füh­len sich gut bera­ten. Mit die­sem Plus an Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie poten­zi­el­le Kun­den vom eige­nen Ange­bot über­zeu­gen und im Ide­al­fall zum Ver­trags­ab­schluss bewegen.

Als Daten­ba­sis für den Ver­gleichs­rech­ner die­nen die Daten­ban­ken End­kun­den­ta­ri­fe Strom und End­kun­den­ta­ri­fe Gas der ene't GmbH. Mit täg­li­chen Updates haben Sie stets Zugriff auf hoch­ak­tu­el­le Daten. Tarif­ver­glei­che kön­nen sowohl für Pri­vat­kun­den als auch für Gewer­be­kun­den mit Stan­dard­last­pro­fil durch­ge­führt wer­den. Wenn nötig, ist eine Tarif­be­rech­nung bis hin­un­ter auf die Ebe­ne von Haus­num­mern möglich.

Herr Roland Ham­bach infor­miert Sie ger­ne über die Mög­lich­kei­ten, die der Ver­gleichs­rech­ner Ihnen bie­tet.
Tel.: 02433 52601 – 50; hambach@​enet.​eu

Schu­lungs­ter­mi­ne für Daten­ban­ken und Soft­ware im November

Auch in die­sem Jahr ver­an­stal­ten wir wie­der Schu­lun­gen zu den ene't Daten­ban­ken und den zuge­hö­ri­gen Kal­ku­la­ti­ons-Anwen­dun­gen. Dabei gibt es in die­sem Jahr zwei Neue­run­gen: Zum einen wird für die ene't Daten­ban­ken Netz­nut­zung sowie die Daten­ban­ken End­kun­den­ta­ri­fe jeweils eine sepa­ra­te Schu­lung abge­hal­ten. Zum ande­ren bie­ten wir erst­mals auch Schu­lun­gen für unse­re neu­en mer­lin-Pro­duk­te an. Die Ver­an­stal­tun­gen fin­den an fol­gen­den Ter­mi­nen statt:

  • Arbei­ten mit Net­Kalk Strom und Gas
    Diens­tag, 12.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    Die Anwen­dung Net­Kalk wird in vie­len Ener­gie­un­ter­neh­men täg­lich genutzt, um die Trans­port­kos­ten für die Belie­fe­rung von Kun­den mit Strom oder gas zu ermit­teln. In die­sem Work­shop wer­den prak­ti­sche Vor­ge­hens­wei­sen und Funk­tio­nen erläu­tert, die Ihnen den Umgang mit die­ser Soft­ware erleich­tern. Im Fokus der Ver­an­stal­tung steht die Funk­ti­on Bün­del­kal­ku­la­ti­on 2, die mit dem Release der neu­en Pro­gramm­ver­si­on von Net­Kalk ab Okto­ber ver­füg­bar sein wird. Wir erklä­ren Ihnen, wie Sie mit­tels ein­fa­cher Zuord­nun­gen eige­ne Datei­en ein­le­sen kön­nen und wie Sie die Aus­ga­be­da­tei indi­vi­du­ell gestal­ten. Dane­ben gehen wir dar­auf ein, wie Sie Netz­ent­gel­te und Preis­blät­ter in Zukunft unkom­pli­ziert über den Netz­be­trei­ber ermitteln.
  • Ener­gie­da­ten­ma­nage­ment mit merlin.edm
    Diens­tag, 12.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    merlin.edm bie­tet viel­fäl­ti­ge Funk­tio­nen für das Ener­gie­da­ten­ma­nage­ment in Han­del und Ver­trieb. Im Rah­men der Schu­lung erhal­ten die Teil­neh­mer einen Über­blick über die Funk­tio­nen der Soft­ware und erfah­ren Wis­sens­wer­tes über die Funk­ti­ons­wei­se der Lastgang­ana­ly­se, der Last­gang­pro­gno­se sowie ver­schie­de­ner HPFC-Metho­den. Auch auf die Beschaf­fung mit anschlie­ßen­der Ermitt­lung des Beschaf­fungs­prei­ses für einen Kun­den wird in die­sem Zuge eingegangen.
  • Struk­tur und Inhal­te der ene't Daten­ban­ken Netz­nut­zung
    Mitt­woch, 13.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    Die ene't Daten­ban­ken für Netz­nut­zungs­ent­gel­te stel­len bran­chen­weit den Stan­dard dar und wer­den in vie­len Unter­neh­men für den sys­tem­ge­stütz­ten Ener­gie­ver­trieb ein­ge­setzt. Im Zuge die­ses Work­shops ste­hen vor allem die Feld­struk­tu­ren und Inhal­te der Tabel­len sowie die Bezie­hun­gen der Tabel­len unter­ein­an­der im Vor­der­grund. Dane­ben erhal­ten Sie einen Ein­blick in das neue Daten­de­sign, das zukünf­tig alter­na­tiv zum bestehen­den Daten­de­sign ange­bo­ten erhält­lich sein wird.
  • Struk­tur und Inhal­te der ene't Daten­ban­ken End­kun­den­ta­ri­fe
    Mitt­woch, 13.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    Die ene't Daten­ban­ken für End­kun­den­ta­ri­fe fin­den Ver­wen­dung bei Tarif­rech­nern und wer­den für die Markt­be­ob­ach­tung und die Ange­bots­kal­ku­la­ti­on her­an­ge­zo­gen. Im Zuge die­ses Work­shops ste­hen vor allem die Feld­struk­tu­ren und Inhal­te der Tabel­len sowie die Bezie­hun­gen der Tabel­len unter­ein­an­der im Vor­der­grund. Dane­ben erhal­ten Sie einen Ein­blick in das neue Daten­de­sign, das zukünf­tig alter­na­tiv zum bestehen­den Daten­de­sign ange­bo­ten erhält­lich sein wird.
  • Markt­be­ob­ach­tung und Preis­kal­ku­la­ti­on mit Net­Kalk Tari­fe
    Don­ners­tag, 14.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    Die Soft­ware Net­Kalk Tari­fe ver­fügt über zahl­rei­che ver­triebs­re­le­van­te Funk­tio­nen. Sie umfasst einen leis­tungs­star­ken Tarif­rech­ner und diver­se Ver­fah­ren zur umfang­rei­chen Ana­ly­se und Kal­ku­la­ti­on von Strom- und Gas­prei­sen. In die­ser Schu­lung ler­nen Sie, Prei­se für Tarif­kun­den punkt­ge­nau mit gewünsch­ten Mar­gen, mit aus­ge­lo­te­ten Preis­ab­stän­den zur Grund­ver­sor­gung oder mit gefor­der­ten Posi­tio­nen in Tarif­rang­lis­ten zu berechnen.
  • Deckungs­bei­trags­rech­nung mit merlin.dbr
    Don­ners­tag, 14.11.2013 — 9:00 bis 17:00 Uhr
    Mit der mehr­stu­fi­gen Deckungs­bei­trags­rech­nung bie­tet merlin.dbr wert­vol­le Unter­stüt­zung im Ener­gie­ver­trieb und im Con­trol­ling. In einem ers­ten Schritt wird zunächst erklärt, wor­um es sich bei der mehr­stu­fi­gem Deckungs­bei­trags­rech­nung in Bezug auf merlin.dbr han­delt. Anschlie­ßend gehen wir in Theo­rie und Pra­xis auf alle Funk­tio­nen und Mög­lich­kei­ten des Pro­gramms ein. Im Mit­tel­punkt der Schu­lung steht die detail­lier­te Beschrei­bung der Angebotskalkulation.

Bei allen Schu­lun­gen gehen unse­re ene't Exper­ten auf den indi­vi­du­el­len Wis­sens­stand der Teil­neh­mer ein. Abge­hal­ten wer­den sie in den Räu­men der ene't GmbH in 41836 Hückel­ho­ven. Da die Anzahl der Teil­neh­mer für die ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen begrenzt ist, emp­feh­len wir eine früh­zei­ti­ge Anmeldung.

Haben Sie noch Fra­gen? Sind Sie alter­na­tiv an einer Inhouse-Schu­lung inter­es­siert? Unter der Tele­fon­num­mer 02433 52601 – 0 sowie über die E‑Mail-Adres­se info@​enet.​eu hel­fen wir Ihnen ger­ne weiter.

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