Aktuelles | 05. November 2026

Vom Dach auf die Rechnung

Wie lässt sich Energy Sharing für Energieversorgungsunternehmen (EVU) einfach und zukunftsorientiert umsetzen? Und wie funktioniert die Abrechnung unkompliziert und ohne großen Aufwand? Fragen, die Kevin Frenken, ene't Vertriebsleitung, und Stjepan Kalfic, Head of Partnerships, Billogram, in ihrem Vortrag auf der GO.DIGITAL 2026 in Leipzig beleuchteten.

Das Digi­ta­li­sie­rungs­event der Ver­sor­gungs­bran­che hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, Licht ins Dun­kel der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on zu brin­gen. Dabei lie­fer­ten Inno­va­ti­on Pit­ches fri­sche Ideen für die Ener­gie­ver­sor­gung von mor­gen, wäh­rend der Ver­an­stal­tungs­ort, das Kunst­kraft­werk Leip­zig, ein ein­zig­ar­ti­ges Ambi­en­te mit viel Indus­triechar­me bereithielt.

Die ene't Strom­Com­mu­ni­ty® ist eine digi­ta­le Ener­gy-Sha­ring-Platt­form, die es ermög­licht, Strom zu indi­vi­du­el­len Kon­di­tio­nen mit ande­ren zu tei­len. Die White-Label-Lösung ver­bin­det Men­schen und Unter­neh­men, die selbst Strom erzeu­gen, mit Kon­su­men­ten oder Stand­or­ten, die die­sen Strom nut­zen möch­ten. Mit einer eige­nen Strom­com­mu­ni­ty schafft der Ver­sor­ger ein inno­va­ti­ves Ange­bot, das Kun­den aktiv ein­bin­det und neue Ziel­grup­pen erschließt.

Dabei gibt es beim Ener­gy Sha­ring neben tech­ni­schen und regu­la­to­ri­schen Fra­gen auch beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen bei der Abrech­nung, indem die geteil­ten Strom­men­gen kor­rekt zuge­ord­net und abge­rech­net wer­den müs­sen. Hier kommt Bil­lo­gram ins Spiel. Der Zah­lungs­dienst­leis­ter sorgt für einen auto­ma­ti­sier­ten und kun­den­freund­li­chen Abrech­nungs­pro­zess, der sich ein­fach mit dem bestehen­den Sys­tem des Ver­sor­gers kom­bi­nie­ren lässt.

„Das The­ma Ener­gy Sha­ring ist bei den Besu­chern der GO.DIGITAL auf reges Inter­es­se gesto­ßen. Vor allem der Fokus auf den Gesamt­pro­zess inklu­si­ve Abrech­nung kam sehr gut an“, erklärt Kevin Fren­ken. ​„Dabei schätz­te das Publi­kum beson­ders, dass es nicht um abs­trak­te Fra­ge­stel­lun­gen ging, son­dern um die kon­kre­te Umsetzung.“

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